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Beim Spiel geht es darum, möglichst schnell und mit möglichst wenig Zügen ein Motiv zu "erpuzzeln". Dazu müssen die vorgegebenen Puzzle-Teile an der richtigen Stelle des Spielfelds platziert werden.

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Es geht darum, möglichst schnell und mit möglichst wenig Klicks alle Kartenpaare zu finden.

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Du musst die Maus durch 3 Level fliegen und den Pfeilen folgen. Achtung, nicht an den Eisbergen anstoßen und immer schön sanft landen! Auftanken ist möglich.

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„Mein Wunsch an das Universum“ bietet Dir eine wunderbare Möglichkeit, Deine Wünsche an das Universum zu senden und ihnen dadurch Kraft und Energie zu verleihen

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StudioLine Photo Classic 4

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Weihnachtskarten-Druck

Weihnachtskarten und Einladungen gestaltet man heute online. Im hochwertigen Digitaldruck gefertigt, mit vielen Vorlagen und selbst wählbaren Texten.

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Als das Christkind verschwand

Als die kleine Maus gerade einen Zimtstern aus der Plätzchendose stibitzt, bemerkt sie es: die Weihnachtskrippe unter dem Tannenbaum ist leer. Das kleine Jesuskind fehlt! Oder etwa nicht ...?
Ein Film von » Björn Steffens

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Alle Jahre wieder die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum... Ob Sie ihn im Wald selber schlagen oder beim Händler kaufen – nehmen Sie sich Zeit dafür, dann finden Sie ein Prachtexemplar.

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Fenster-Stern basteln

Eine Anleitung, wie Sie für Ihr Fenster einen schönen Stern aus Transparentpapier basteln können.
www.stern-basteln.de

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Servietten falten
Weihnachtsbaum-Tischdeko

Diese Serviettenfalttechnik eignet sich als Tischdeko für Weihnachten. Bei diesem Tannenbaum wurde eine einfache Papierserviette gefaltet.

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Weihnachtsstern basteln
für den Tannenbaum

Anforderungsstufe: leicht
Zeitaufwand: ca. 5 Minuten

Bastelanleitung

Gedichte

ChristkindchenSankt Niklas' AuszugAdvent Knecht Ruprecht in NötenEinsiedlers Heiliger AbendDer Abend kommt von weit gegangenKnecht RuprechtChristmarkt vor dem Berliner SchlossChristnacht

Das Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ von James Krüss findest Du im Internet.
Zum Beispiel >hier< oder >hier< oder in der >Suchmaschine<.

Der Audio Verlag bietet eine gekürzte Fassung von Friedhelm Ptok vorgelesen an >hier anhören<.

Christkindchen

(Anna Ritter 1865-1921)

Wo die Zweige am dichtesten hangen,
die Wege am tiefsten verschneit,
da ist um die Dämmerzeit
im Walde das Christkind gegangen.

Es musste sich wacker plagen,
denn einen riesigen Sack
hat's meilenweit huckepack
auf den schmächtigen Schultern getragen.

Zwei spielende Häschen saßen
geduckt am schneeigen Rain.
Die traf solch blendender Schein,
dass sie das Spielen vergaßen.

Doch das Eichhorn hob schnuppernd die Ohren
und suchte die halbe Nacht,
ob das Christkind von all seiner Pracht
nicht ein einziges Nüsschen verloren.

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Sankt Niklas' Auszug

(Paula Dehmel 1862-1918)

Sankt Niklas zieht den Schlafrock aus,
klopft seine lange Pfeife aus
und sagt zur heiligen Kathrein:
öl mir die Wasserstiefel ein,
bitte hol auch den Knotenstock
vom Boden und den Fuchspelzrock,
die Mütze lege oben drauf,
und schütte dem Esel tüchtig auf,
halt auch sein Sattelzeug bereit;
wir reisen, es ist Weihnachtszeit.
Und dass ich's nicht vergess, ein Loch
ist vorn im Sack, das stopfe noch!
Ich geh derweil zu Gottes Sohn
und hol mir meine Instruktion.

Die heilige Käthe, sanft und still,
tut alles, was Sankt Niklas will.
Der klopft indes beim Herrgott an,
Sankt Peter hat ihm aufgetan
und sagt: »Grüß Gott! Wie schaut's denn aus?«
und führt ihn ins himmlische Werkstättenhaus.

Da sitzen die Englein an langen Tischen,
ab und zu Feen dazwischen,
die den kleinsten zeigen, wie's zu machen,
und weben und kleben die niedlichsten Sachen,
hämmern und häkeln, schnitzen und schneidern,
fälteln die Stoffe zu zierlichen Kleidern,
packen die Schachteln, binden sie zu
und haben so glühende Bäckchen wie Du.
Herr Jesus sitzt an seinem Pult
und schreibt mit Liebe und Geduld
eine lange Liste. Potz Element,
wieviel artige Kinder Herr Jesus kennt!
Die sollen die schönen Engelsgaben
zu Weihnachten haben.

Was fertig ist, wird eingepackt
und auf das Eselchen gepackt.
Sankt Niklas zieht sich recht warm an;
Kinder, er ist ein alter Mann,
und es fängt tüchtig an zu schnein,
da muss er schon vorsichtig sein.

So geht es durch die Wälder im Schritt,
manch Tannenbäumchen nimmt er mit;
und wo er wandert, bleibt im Schnee
manch Futterkörnchen für Hase und Reh.
Aus Haus und Hütte strahlt es hell,
da hebt er dem Esel den Sack vom Fell,
macht leise alle Türen auf,
jubelnd umdrängt ihn der kleine Hauf:
Sankt Niklas, Sankt Niklas,
was hast du gebracht?
was haben die Englein
für uns gemacht?
»Schön Ding, gut Ding,
aus dem himmlischen Haus;
langt in den Sack! Holt euch was raus!«

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Advent

(Rainer Maria Rilke 1875-1926)

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.

Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

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Knecht Ruprecht in Nöten

(Paula Dehmel 1862-1918)

Knecht Ruprecht kratzt sich seinen Bart
und rückt zurecht die Brille:
ihr Engelskinder, lärmt nicht so,
seid mal ein bisschen stille!
Kommt, rückt hübsch artig zu mir ran,
seht euch mal das Bestellbuch an!
Was steht hier auf dem ersten Blatt?
Was auf dem zweiten, dritten?
Was steht am Ende von dem Buch?
Was steht hier in der Mitten?
Ach Weihnachtsmann, wir bitten sehr,
schick uns doch mal das Luftschiff her!
Hans möchte nach Amerika
und Fritz zu Tante Lotte,
Kurt durch die Luft zu Großpapa,
Marie zum lieben Gotte;
Georg will bloß nach Neuruppin
mit Zeppelin, mit Zeppelin.
Ach Zeppelin, du Zaubermann,
´s ist aus der Haut zu fahren,
das ganz liebe kleine Pack
will bloß noch Luftschiff fahren;
dein Fahrzeug ist ja viel zu klein,
da geh'n nicht alle Kinder ´rein.
Ihr Engelskinder, helft mir doch
in meinen Weihnachtsnöten,
baut mir ein Luftschiff riesengroß
mit hunderttausend Böten,
lasst lustig die Propeller gehn,
da sollt ihr mal die Freude sehn!
Hurra, schreit da die Engelschar,
wir helfen alle, alle.
Nach dreien Tagen, blitzeblank,
stehts Luftschiff in der Halle.
Dank schön, sagt Ruprecht, fährt hinab,
holt alle Jungs und Mädels ab
zur Flugfahrt durch die Welten.
Ob sie sich nicht erkälten?

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Einsiedlers Heiliger Abend

(Joachim Ringelnatz 1883-1934)

Ich hab in den Weihnachtstagen -
ich weiß auch, warum -
mir selbst einen Christbaum geschlagen,
der ist ganz verkrüppelt und krumm.

Ich bohrte ein Loch in die Diele
und steckte ihn da hinein
und stellte rings um ihn viele
Flaschen Burgunderwein.

Und zierte, um Baumschmuck und Lichter
zu sparen, ihn abends noch spät
mit Löffeln, Gabeln und Trichter
und anderem blanken Gerät.

Ich kochte zur heiligen Stunde
mir Erbsensuppe mit Speck
und gab meinem fröhlichen Hunde
Gulasch und litt seinen Dreck.

Und sang aus burgundernder Kehle
das Pfannenflickerlied.
Und pries mit bewundernder Seele
alles das, was ich mied.

Es glimmte petroleumbetrunken
später der Lampendocht.
Ich saß in Gedanken versunken.
Da hat's an der Türe gepocht,

und pochte wieder und wieder.
Es konnte das Christkind sein.
Und klang's nicht wie Weihnachtslieder?
Ich aber rief nicht: »Herein!«

Ich zog mich aus und ging leise
zu Bett, ohne Angst, ohne Spott.
Und dankte auf krumme Weise
lallend dem lieben Gott.

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Der Abend kommt von weit gegangen

(Rainer Maria Rilke 1875-1926)

Der Abend kommt von weit gegangen
durch den verschneiten, leisen Tann.
Dann presst er seine Winterwangen
an alle Fenster lauschend an.

Und stille wird ein jedes Haus;
die Alten in den Sesseln sinnen,
die Mütter sind wie Königinnen,
die Kinder wollen nicht beginnen
mit ihrem Spiel. Die Mägde spinnen
nicht mehr. Der Abend horcht nach innen,
und innen horchen sie hinaus.

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Knecht Ruprecht

(Theodor Storm 1817-1888)

Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit grossen Augen das Christkind hervor;
Und wie ich so strolcht' durch den finstern Tann,
Da rief's mich mit heller Stimme an:
»Knecht Ruprecht«, rief es, »alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan,
Alt' und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
und morgen flieg ich hinab zur Erden,
denn es soll wieder Weihnachten werden!«

Ich sprach: »O lieber Herre Christ,
meine Reise fast zu Ende ist;
ich soll nur noch in diese Stadt,
wo's eitel gute Kinder hat.«
»Hast denn das Säcklein auch bei dir?«
Ich sprach: »Das Säcklein, das ist hier:
denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
essen fromme Kinder gern.«
»Hast denn die Rute auch bei dir?«
Ich sprach: »Die Rute, die ist hier;
doch für die Kinder nur, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil, den rechten.«

Christkindlein sprach: »So ist es recht;
so geh mit Gott, mein treuer Knecht!«
Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich's hierinnen find!
Sind's gute Kind, sind's böse Kind?

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Christmarkt vor dem Berliner Schloss

(Gottfried Keller 1819-1890)

Welch lustiger Wald um das hohe Schloss
hat sich zusammengefunden,
ein grünes, bewegliches Nadelgehölz,
von keiner Wurzel gebunden!

Anstatt der warmen Sonne scheint
das Rauschgold durch die Wipfel;
hier backt man Kuchen, dort brät man Wurst,
das Räuchlein zieht an die Gipfel.

Der eine kauft ein bescheidnes Gewächs
zu überreichen Geschenken,
der andre einen gewaltigen Strauch,
drei Nüsse daran zu henken.

Dort feilscht um ein winziges Kieferlein
ein Weib mit scharfen Waffen;
der dünne Silberling soll zugleich
den Baum und die Früchte verschaffen.

Mit rosiger Nase schleppt der Lakai
die schwere Tanne von hinnen;
das Zöfchen trägt ein Leiterchen nach,
zu ersteigen die grünen Zinnen.

Und kommt die Nacht, so singt der Wald
und wiegt sich im Gaslichtscheine;
bang führt die ärmste Mutter ihr Kind
vorüber dem Zauberhaine.

Einst sah ich einen Weihnachtsbaum:
im düstern Bergesbanne
stand reifbezuckert auf dem Grat
die alte Wettertanne.

Und zwischen den Ästen waren schön
die Sterne aufgegangen;
am untersten Ast sah man entsetzt
die alte Wendel hangen.

Hell schien der Mond ihr ins Gesicht,
das festlich still verkläret;
weil auf der Welt sie nichts besaß,
hatt´ sie sich selbst bescheret.

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Christnacht

(Ferdinand von Saar 1833-1906)

Wieder mit Flügeln, aus Sternen gewoben,
senkst du herab dich, o heilige Nacht;
was durch Jahrhunderte alles zerstoben,
du noch bewahrst deine leuchtende Pracht.

Ging auch der Welt schon der Heiland verloren,
der sich dem Dunkel der Zeiten entrang,
wird er doch immer aufs Neue geboren,
nahst du, Geweihte, dem irdischen Drang.

Selig durchschauernd kindliche Herzen,
bist du des Glaubens süßester Rest;
fröhlich begangen bei flammenden Kerzen,
bist du das schönste, menschlichste Fest.

Leerend das Füllhorn beglückender Liebe,
schwebst von Geschlecht zu Geschlecht du vertraut.
Wo ist die Brust, die verschlossen dir bliebe,
nicht dich begrüßte mit innigstem Laut?

Und so klingt heut noch das Wort von der Lippe,
Das einst in Bethlehem preisend erklang,
Strahlet noch immer die lieblichste Krippe -
Tönt aus der Ferne der Hirten Gesang ...

Was auch im Sturme der Zeiten zerstoben -
senke herab dich in ewiger Pracht,
Leuchtende du, aus Sternen gewoben,
Frohe, harzduftende, heilige Nacht!

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Weihnachtsgeschichten

Weihnachtsgeschichte

Die Legende vom Ursprung der Weihnachtsplätzchen
(Verfasser unbekannt)

Als die Hirten den Weihnachtsstern am Himmel leuchten sahen, waren sie gerade dabei, ihre Brote zu backen. Sofort machten sie sich auf den Weg nach Bethlehem, wohin der Stern sie führte. - Bei aller Freude über den Weihnachtsstern vergassen sie jedoch ihre Brote im Backofen...

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Weihnachtsgeschichte

Vier Kerzen
(Verfasser unbekannt)

Vier Kerzen brannten am Adventskranz und draußen war es ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen miteinander zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: »Ich heiße Frieden. Mein Licht gibt Sicherheit, doch die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht.« Ihr Licht wurde kleiner und kleiner und verlosch schließlich ganz...

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Weihnachtsgeschichte

Vom Feuermännchen und der Maus Grisegrau
(Paula Dehmel 1862 - 1918)

»Heut will ich euch die Geschichte vom Feuermännchen erzählen«, sagte eines Abends unsere gute alte Tante Minna; »sie ist zwar ein bissel gruselig, aber ich will sie euch doch erzählen. Ihr müsst wissen, zu Hause in Pankenbrück hatten wir einen großen Kachelofen, so einen recht altmodischen grünen Kachelofen...

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Weihnachtsgeschichte

Rotkätzchen
(Lars Schwickert)

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Weihnachtsgeschichte

Pfadfindermäuse
(Lars Schwickert)

lesen
Weihnachtsgeschichte

Zu wenig Mäuse
(Lars Schwickert)

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Weihnachtswitze

Die schwierigste Aufgabe des Vaters zu Weihnachten: den Kindern klar machen, dass er der Weihnachtsmann ist und der Frau klar machen, dass er es nicht ist.

Ein hart arbeitender Politiker, ein ehrlicher Jurist und der Weihnachtsmann finden einen 50 Euro-Schein. Wer nimmt den Schein an sich? Natürlich der Weihnachtsmann, denn die anderen beiden Personen existieren nicht!

Warum bringt das Christkind so oft die falschen Weihnachtsgeschenke? Weil es blond ist!

Fragt der kleine Junge den Nikolaus: »Du, Nikolaus, musst du dein Gesicht eigentlich auch waschen oder nur kämmen?"

Die Mutter ruft ihrem kleinen Sohn im Nebenzimmer zu: »Stefan! Zünde doch schon mal den Adventskranz an!« Nach ein paar Augenblicken kommt die Frage zurück: »Auch die Kerzen, Mama?«

Die Großmutter zur Enkelin: »Du darfst dir zu Weihnachten von mir ein schönes Buch wünschen!« - »Au ja Omi, dann wünsche ich mir dein Sparbuch.«

Sie unterm Weihnachtsbaum: »Küss mich noch einmal und ich gehöre dir für immer!«
Er: »Danke für die Warnung!«

Fragt der Lehrer seine Schüler: »Wer kennt die Weinsorte, die am Fusse des Vesuv wächst?« Da ruft ein Schüler: »Glühwein!«

»Ach Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.«
»Tatsächlich?«, freut sich Omi. »Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!«

Es fragt ein Schotte seine Frau: »Was wünschst du dir dieses Jahr zu Weihnachten?«
»Ich weiss nicht«, antwortet seine Frau. Da antwortet der Mann: »Gut, dann schenke ich dir noch ein weiteres Jahr Bedenkzeit!«

Es ist kurz vor Weihnachten, Fritzchen geht zur seiner Mutter und sagt: »Du, Mama du kannst die Eisenbahn vom Wunschzettel streichen, ich habe nämlich zufällig eine im Wandschrank gefunden!«

Du Papa, ist der Weihnachtsmann schwul? Wie kommst du denn darauf? Na, würdest du einen roten Mantel mit Fellbesatz tragen???

Im Stau - ein Fahrer hupt wie verrückt. Aus dem nebenstehenden Auto beugt sich eine Frau heraus und erkundigt sich: »Und was haben Sie sonst noch zu Weihnachten bekommen?«

Warum klettern die Ostfriesen Anfang Dezember immer durch das Fenster? Weil Weihnachten vor der Tür steht!

Was ist der Unterschied zwischen einer Ehefrau und dem Christkind? Das Christkind muss nur eine Nacht im Jahr neben dem Esel schlafen!

Auf einer Kreuzung stoßen am Heilig Abend zwei Autos zusammen. Ein Polizist kommt und zückt seinen Notizblock. Darauf der eine Fahrer: »Aber Herr Polizist, man wird doch wohl noch auf das Weihnachtsfest anstoßen dürfen!«

Frage: Welche Nationalität hat der Weihnachtsmann? Antwort: Nordpole.

Fragt die eine Gans eine andere: »Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?«

Weihnachts-Rezepte

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Nürnberger Elisenlebkuchen

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Weihnachts-Muffins mit Amarenakirschen

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Weihnachts-Gans mit Cassis-Rotkraut und Kartoffelklößen

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Bratapfel mit Marzipan-Nussmischung und Vanillesauce

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Advents-Früchtebrot

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Heiße Gewürz-Schokolade

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Die besten Weihnachtsrezepte

Kreativ und abwechslungsreich zusammengestellt - für Profis und Kochanfänger gleichermaßen geeignet. Die machen so richtig Lust aufs weihnachtliche Kochen und Backen!

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